Nagellack

[Nagellack] Essie – Mint Candy Apple

Mint Candy Apple gehört wohl zu den Klassikern aus dem Standardsortiment von Essie. Allein lackiert finde ich ihn oftmals zu plakativ, daher liebe ich es das frische Mint einfach mal mit ein paar Dots aufzulockern.

Name: Mint Candy Apple
Inhalt:
13,5ml
Preis: 7,95€
Bezugsquelle: Douglas, DM, Müller, Rossmann, Amazon

Auf dem Ringfinger habe ich mein liebstes Weiß benutzt – Blanc von Essie. Mit einem Dottingtool können ganz einfach Punkte auf die Nägel gezaubert werden, quasi Nailart für Faule.

Lackiert habe ich drei Schichten Mint Candy Apple, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen. Der Lack ist etwas flüssig, sodass es mit nur zwei Schichten etwas streifig aussah. Aber immerhin ist der Lack auch noch 4 Jahren überhaupt nicht eingedickt. Mit einem flüssigen Lack kann ich definitiv besser arbeiten, als mit einem eingedickten.

Bücher

[Bücher] Gelesen im August 2017 #1

Die erste Hälfte des Augusts habe ich vor allem für Fortsetzungen genutzt. Da diesen Monat noch der vierte Teil der Todes-Reihe von Anderes Gruber erscheinen soll, habe ich mich erstmal dran gemacht, die mir fehlenden Teile 2 und 3 noch zu lesen. Außerdem habe ich die House of Night Reihe weiter fortgesetzt.


Autor: Andreas Gruber
Titel: Todesurteil (Maarten S. Sneijder & Sabine Nemez #2)
Seitenzahl: 592
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2015
Verlag: Goldmann
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes „Inferno“ tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …“
(Goldmann)

Meine Meinung:

‚Todesurteil‘ ist der zweite Band rund um Sneijder und Nemez. Nemez hat es inzwischen auf die Akademie des BKAs geschafft und beginnt dort ihre Ausbildung bei Sneijder. Natürlich ist sie dirt nicht eine einfache Studentin, denn Nemez wird sehr schnell in eine Reihe von Fällen hineingezogen, bei denen sie einen Zusammenhang vermutet.

Wir verfolgen die Fallermittlungen von Nemez und Sneijder und erleben außerdem einen weiteren Fall, den wir aus der Sicht der Staatsanwältin in Wien verfolgen. Es kommt natürlich wie es kommen muss, denn die Fälle sind alle irgendwo miteinander verwoben.

Gerade Nemez konnte in ‚Todesurteil‘ nochmals etwas tiefgehender kennengelernt werden, und ich empfinde sie als eine sehr sympathische Ermittlerin. Der häufige Schlagabtausch zwischen Nemez und Sneijder ist mitunter sehr witzig.

Die Fälle, die wir kennenlernen, zeichnen nach und nach ein immer eindeutigeres Bild ab und mit der Zeit setzen sich die Puzzleteilchen zusammen. Aufmerksame Leser, die immer selbst nach Hinweisen suchen, könnten schon vor der Auflösung eine leichte Ahnung haben.

Ich fand den Fall sehr interessant und die Story sehr mitreißend geschrieben. Todesurteil gehört mit seinen annähernd 600 Seiten nicht gerade zu den schnell durchgelesenen Büchern, dennoch hat es mich bis zum Ende hin gefesselt, ohne mich durch irgendwelche Längen zu langweilen.


Autor: P.C. Fast & Kristin Cast
Titel: Ungezähmt (House of Night #4)
Seitenzahl: 544
Erscheinungsdatum: 11. November 2010
Verlag: Fischer FJB
Preis: 16,95€ (Gebunden); 8,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book), Spotify

Inhalt: 

„Das Leben ist total ätzend, wenn deine Freunde so richtig sauer auf dich sind.
Zoey weiß, wovon sie spricht. In nur einer Woche wenden sich alle Ihre Freunde von ihr ab und sie wird zur absoluten Außenseiterin. Jetzt bleiben ihr nur noch zwei wirkliche Freunde, allerdings ist die eine untot und der andere nicht mal Gezeichnet. Außerdem hat die Hohepriesterin Neferet den Menschen den Krieg erklärt und Zoey weiß tief in ihrem Herzen, dass das falsch ist. Aber wird irgendjemand auf sie hören? Zoeys Abenteuer auf dem Vampyr-Internat nehmen eine gefährliche Wendung: Ihr Vertrauen wird auf eine harte Probe gestellt, schreckliche Pläne kommen ans Licht, und eine uralte, böse Macht erhebt sich.“
(Fischer FJB)

Meine Meinung:

Auch im August geht es weiter mit der House of Night Reihe, daher habe ich auch diesen Monat wieder zu einem Teil gegriffen. Durch die lockere Sprache und die große Schrift komme ich in den Büchern immer recht schnell voran.

Der Sprachstil zieht sich wohl durch die gesamte Reihe und ist eher jugendlich gehalten. Die Welt um Zoey und das House of Night ist inzwischen gut bekannt und wir spinnen die Geschichte rund um den roten Faden weiter. Teil 4 knüpft wieder direkt an den Vorgänger an. Die Machenschaften im Hintergrund werden weitergesponnen und vertieft und auch im persönlichen Bereich von Zoey tun sich wiedermal einige Dinge. Zoey war  in diesem Band nicht mehr ganz so kopflos und unbedacht, dennoch hat sie bis Teil 4 noch keine große Veränderung durchgemacht, wie ich finde.

Die Autorinnen haben es wieder geschafft das Buch nach Schema F aufzubauen. Erstaunlicherweise haben wir wieder einmal eine gefühlsverwirrte Zoey, die sehr wechselnde Gefühle gegenüber Männern hegt und sich hin und her gerissen fühlt… Wir haben eine dunkle Bedrohung, die aber am Ende durch seichte Element-Beschwörungen besiegt werden kann. Und natürlich den bedrohlichen roten Faden, der wohl noch eine Weile verfolgt werden wird.. Die Story war wieder sehr seicht und angenehm zu lesen, die perfekte Lektüre für zwischendurch.


Autor: Simone Trojahn
Titel: Kellerspiele
Seitenzahl: 371
Erscheinungsdatum: 10. September 2015
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Preis: 12,84€ (Taschenbuch); 2,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„Zwei erwachsene Brüder hausen zusammen mit ihrer bettlägerigen Mutter in einem völlig heruntergekommenen alten Bauernhaus mitten im Wald. Nachdem die Mutter gestorben ist und ihre Leiche in einem verschlossenen Zimmer den eigenen Katzen überlassen wurde, reift in dem älteren Bruder allmählich ein perfider Plan. Er baut im Keller eine Art Gefängniszelle. Nun braucht er nur noch ein hilfloses Opfer, um sich seinen langgehegten Wunsch von der eigenen, unterwürfigen Sexsklavin zu erfüllen. Gegen den Willen seines schockierten Bruders setzt er diesen Plan schließlich in die Tat um und entführt ein junges Mädchen. Der Keller wird ihre Hölle, wo sie von den beiden Brüdern auf unterschiedlichste Weise gefoltert wird. Der eine will ihr wehtun, was schlimm ist. Der andere will ihr helfen, was noch viel schlimmer ist! Ein hässliches Spiel um Schmerz, Liebe und Verrat beginnt. Ein Spiel, in dem es keine Gewinner gibt…“
(Amazon)

Meine Meinung:

Bereits im Juni hatte ich meinen ersten Psychothriller von Simone Trojahn gelesen und war recht angetan von ihrer schonungslosen, rauen Erzählweise. Auch in diesem Buch muss vorweg gesagt werde, dass es absolut nichts für schwache Nerven oder zartbesaitete Menschen ist, und erst recht nichts für Leute unter 18 Jahren. Hier wird schonungslos und äußerst direkt die Geschichte einer Entführung erzählt.

Die Bücher von Simone Trojahn sind definitiv nicht jedermanns Geschmack. Und auch hier könnte man jetzt wieder eine Debatte darüber anheizen, dass die Story vollkommen krank, pervers und eklig ist. Die Geschichte ist fiktiv und entweder möchte man sowas lesen oder man lehnt es nunmal ab. Trojahn überspannt mit ihrer Erzählweise den Bogen definitiv und man bekommt sehr explizite Szenen geliefert, die einen nur den Kopf schütteln lassen.

Die Charaktere werden nicht sehr tiefgehend dargelegt, jedoch ausreichend für die Story. Unglauben und Entsetzen sind wohl die Begriffe, die mir am meisten durch den Kopf gegangen sind, während des Lesens.

Damit könnte man wohl sagen, dass das Buch absolut sein Ziel erreicht hat – ich habe es förmlich verschlungen. Auch bei ‚Kellerspiele‘ tue ich mich etwas schwer, was die Sternvergabe betrifft, denn irgendwie kommt es mir unangemessen vor. Trotzdem möchte ich es irgendwo einordnen und würde dem Buch 4 Sterne vergeben.


Autor: Andreas Gruber
Titel: Todesmärchen (Maarten S. Sneijder & Sabine Nemez #3)
Seitenzahl: 544
Erscheinungsdatum: 15. August 2016
Verlag: Goldmann
Preis: 9,99€ (Taschenbuch); 8,99€ (E-Book)

Inhalt: 

„In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel …“
(Goldmann)

Meine Meinung:

Da Band 4 der Reihe bald erscheint, habe ich mich sogleich an den dritten Band gemacht. Durch die abwechslungsreichen Fälle von Nemez und Sneijder, kann man die Bände auch getrost ohne Pause nacheinander lesen, ohne dass es langweilig wird. Im Gegenteil, ein Hinweis der am Ende des zweiten Bandes kam, hat mich direkt neugierig auf die Fortsetzung gemacht.

In ‚Todesmärchen‘ folgen wir mehreren Handlungssträngen, die teilweise Jahre zurückliegen oder auch nur wenige Tage auseinander liegen. Wir folgen Sneijder in die Vergangenheit, welche die Grundlage für den jetzigen Fall liefert. Die Zusammenhänge werden nach und nach geklärt, die letztliche Auflösung erfolgt recht spät im Buch. Im Laufe der Story kann man aber durchaus schon vermuten, worauf das Ganze hinauslaufen wird.

Nachdem mir gerade Band 2 Nemez etwas näher gebracht hat, kann man sich mit Band 3 etwas besser in Sneijder hineinversetzen. Außerdem verfolgen wir eine junge Therapeutin, deren Geschichte auch maßgeblich zur Story beiträgt.

‚Todesmärchen‘ ist sehr mitreißend geschrieben und die vielen Seiten sind nur so dahingeflogen. Mir hat die Story in diesem Teil sogar bisher am besten gefallen und das Ende verspricht einen sehr interessanten vierten Teil, auf den ich mich jetzt umso mehr freue!

Nagellack

[Nagellack] Essie – Trophy Wife

Keine Farbe gehört für mich so sehr in den Sommer wie Blau. Ich bin eigentlich kein großer Blaufan, aber irgendwie greife ich gerade im Sommer recht häufig zu solchen Farben. In den Tiefen meines Nagellackschranks habe ich jetzt einen Blauton gefunden, der tatsächlich schon sehr lange bei mir ist und auch jeden Sommer lackiert wird.

Inhalt: 13,5ml
Preis: 7,95€
Bezugsquellen: Douglas, DM, Müller, Rossmann, Amazon

Trophy Wife ist ein wunderschöner, metallischer Blau-Petrolton, der mich immer an strahlend blaues Wasser erinnert.

Der Lack ist ein bisschen wässrig, was aber vielleicht auch an seinem Alter liegt, da ich ihn schon einige Jahre habe. Daher musste ich 3 Schichten lackieren, um ein deckendes Ergebnis zu bekommen.

Trotzdem trocknet der Lack sehr schnell mit dem Good To Go als Überlack.

Nagellack

[Nagellack] Essie – Sand Tropez

Der Name Sand Tropez lässt mich gleich an Sandstrände und heiße Temperaturen denken. Farblich gesehen passt der Name auch wie die Faust aufs Auge, denn Sand Tropez ist ein Nudelack, der tatsächlich an einen feinen Sandstrand erinnert.

Name: Sand Tropez
Inhalt:
13,5ml
Preis: 7,95€
Bezugsquelle: Douglas, DM, Müller, Rossmann, Amazon

Sand Tropez findet man im Standardsortiment von Essie. Die Farbe ist relativ neutral, so dass sie vielen stehen könnte. Selbst an mir sieht sie einigermaßen erträglich aus, obwohl sich mein Hautton oftmals mit Nudetönen beißt.

Lackiert habe ich zwei Schichten, was für einen Nudelack recht gut ist. Allerdings ist Sand Tropez auch eher cremig, daher bringt er sowieso eine gute Deckkraft mit.

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